Hauke Lagings private Webseite

Hauke

Oktober 2013

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über diese Seite

Diese hässliche Webseite funktioniert übrigens ganz prima auch in Textbrowsern! :-)

Diese Webseite ist sogar so schrecklich, dass ein Webdesignunternehmen (Jetzt haben diese Helden des Web auch noch die URL der fraglichen Seite geändert, ohne von der alten Adresse auf die neue weiterzuleiten – aber sie glauben, sie hätten Ahnung von Webpräsenzen, faszinierend.) sie in seine Liste der international zehn (optisch) schlechtesten Webseiten, die sie kennen, aufgenommen hat. Ist das nicht der Hammer? Ich fühle mich gebauchpinselt. Von einer Webbude, die den wichtigsten Text auf ihrer Startseite in ein Bild packt (hahaha) und für deren Startseite der W3C-Validator am 07.07.2009 nicht weniger als 15 Fehler findet. Das sind 15 mehr als auf meiner Seite. Es gibt schon komische Leute im Web.

Diese Webseite unterstützt Suchmaschinen durch eine XML-Sitemap und erleichtert – auf den Seiten, auf denen sich das lohnt – Ausdrucke durch die Verwendung medienspezifischer CSS. Außerdem verwendet sie Links für Dokumentbeziehungen; davon merken leider die Verwender der meisten Browser standardmäßig nichts, siehe das passende Firefox-Add-on. Außerdem ist diese Seite auf hohe Ladegeschwindigkeit getrimmt, was angesichts der wenigen Grafiken u.Ä. allerdings zugegebenermaßen eher Prinzipienreiterei ist. Als kleinen Bonus, meiner Kryptografieleidenschaft geschuldet, gibt es seit November 2012 für alle Webseiten eine digitale Signatur (sogar mit signature notation...). Die hat die Adresse der signierten Seite ergänzt um .asc ( bzw., bei ".../"-Adressen, index.html.asc).

Interessant-amüsant: Was für Leute meine Webseite besuchen

Der Inhalt dieser Seite in grober Reihenfolge der Wichtigkeit:

Es ist von größter Bedeutung für die technische Freiheit jedes einzelnen und die Entwicklung des Internets insgesamt, dass Information leicht zugänglich angeboten wird und man ihre Nutzer nicht auf Browser, (und dadurch) Betriebssystem und (dadurch womöglich auch) Hardware festlegt. Auch Sie möchten nicht eines Tages mal dumm dastehen, weil derjenige, von dessen Webseite Sie etwas wollen (oder brauchen!), Ihre Hard- und Software nicht mag. Leisten Sie also Ihren Beitrag zur Qualität des WWW: Benutzen Sie nicht den Internet Explorer, und optimieren Sie Webseiten nicht für einzelne Browser, sondern halten sich an die Webstandards.

Das Internet und auch das WWW wurden groß und alternativlos, bevor Microsoft sich dort breit machte. Die Einhaltung von Standards hat diesen Riesenerfolg möglich gemacht, nicht ihre Sabotage. Microsofts Beitrag zur Netzkultur ist, dass beinahe jeder Windows-PC eine potentielle Bombe ist, dass sich Würmer mit atemberaubender Geschwindigkeit verbreiten und tausende von Rechnern von Kriminellen gekapert und für Spam und Angriffe auf z.B. Webseiten missbraucht werden; außerdem muss man beim Design von Webseiten immer nur dem Internet Explorer hinterherlaufen, weil der natürlich nicht kann, was von einem Browser erwartet werden darf; das bessert sich erst seit IE 8 (und auch nur deshalb, weil Firefox, Safari und Chrome den IE-Marktanteil immens gedrückt haben).

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